• Haus des Arbeitens und Lernens
    Greifswald
  • Unser Fokus
    liegt in der Förderung der
    emotionalen und sozialen Entwicklung
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SCHULGRÖSSE 120
KLASSENGRÖSSE 10
MONATLICHE KOSTEN 0 €
REGION Greifswald (Meck-Pomm)

Unsere Ersatzschule "Haus des Arbeitens und Lernens" bietet umfassende Möglichkeiten, um Schüler*innen emotional und sozial bestmöglich zu fördern.

Einstufung

Grundschule (2. bis 4. Klasse)Sekundarbereich I (5. bis 9. Klasse)

Schwerpunkte und Stärken

staatlich anerkanntGanztagsschuleFörderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
Herr  B. Torbicki
Ihr Ansprechpartner
Herr B. Torbicki

Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung - darin liegt unser Fokus 

Die staatlich anerkannte Ersatzschule „Haus des Arbeitens und Lernens“ ist eine gebundene Ganztagsschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung für den Grundschulbereich (Jahrgangsstufe 2 bis 4) und den Sekundarbereich I (Jahrgangsstufe 5 bis 9). Sie gehört zum Träger der Kinder- und Jugendzentrum gGmbH und versteht sich als kooperative Schule zu den Regelschulen
 

Kinder können sich aus den unterschiedlichsten Gründen in ihrer Schule unwohl fühlen:

  • Probleme bei der Bewältigung der schulischen Leistungsanforderungen
  • gestörte Beziehungen zu Lehrer*innen
  • gesundheitliche Probleme
  • Mobbing etc.

Diese Ursachen können sich ganz unterschiedlich auf betroffene Kinder auswirken:

  • massives Leistungsversagen
  • starke Verhaltensauffälligkeiten
  • Ablehnung des Klassenverbandes
  • schulverweigerndes Verhalten
     

Oftmals weisen diese Schüler*innen Entwicklungsstörungen insbesondere im Bereich der emotionalen und sozialen Kompetenz auf. Ein erfolgreiches Abschließen der Schulpflicht ist jedoch nur durch eine gute Balance in der steten Entwicklung einer fähigen Persönlichkeit mit positiv ausgerichteten Lernstrategien und emotionalen sowie sozialen Kompetenzen möglich. Die emotionale und soziale Entwicklung eines Kindes sind auf vielfältige Weise eng miteinander verbunden. Aktuelle Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass verschiedene emotionale Fertigkeiten des Kindes eine notwendige Voraussetzung für die Entwicklung eines angemessenen Sozialverhaltens darstellen.

Deshalb arbeitet in unserem "Haus des Arbeitens und Lernens" ein Team aus Lehrkräften für Fach- und Praxisunterricht, Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen und Psycholog*innen eng zusammen. Schulische und soziale Lernsituationen werden so gestaltet, dass die Schüler*innen durch gruppenorientierte und individuelle Hilfen sowie handlungs- und berufsorientiertes Unterrichten Freude und Sinnhaftigkeit des Lernens wieder finden. Dabei geht das breit aufgestellte Team von den individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten der einzelnen Schüler*innen aus.

Ziele der sonderpädagogischen Förderung in der emotionalen und sozialen Entwicklung sind

  • die Entdeckung der eigenen Fähigkeiten
  • die Entwickung von Selbstvertrauen
  • der Ausgleich von Entwicklungsdefiziten
  • der Aufbau von Konzentrations- und Ausdauerfähigkeit
  • das Erlernen des positiven Umgangs mit Problemen des Alltags
  • das Erlernen sozialer Kompetenzen
  • die Erkenntnis und Akzeptanz der eigenen Möglichkeiten, einschießlich der Grenzen
  • die Beschäftigung mit der eigenen Lebensperspektive


In unserem „Haus des Arbeitens und Lernens“ können Schüler*innen von der 2. bis zur 9. Klasse aus allen Regelschulformen aufgenommen und unterrichtet werden. Jedoch kann erst nach einer diagnostischen Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs primär im Bereich emotionale und soziale Entwicklung im Einvernehmen mit dem Schulamt ein Beschulungsvertrag zwischen dem Schulträger und den Sorgeberechtigten abgeschlossen werden. Die Schüler*innen können entsprechend ihres realen Leistungsstandes, dem Entwicklungsstand ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen und ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu einer Lerngruppe im Bereich Grundschule oder Sekundarstufe I zugeordnet werden.


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